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Ein Tag im Leben eines medialen Reiseleiters. Der Bericht von Sascha Klingsieck, TUI Service Rhodos: "08:15 Uhr: Frisch geduscht schlüpfe ich in meine TUI Uniform. Ich schnappe mir mein neues iPad und setze mich an den Küchentisch. Während ich genüsslich meinen Kaffee trinke, nutze ich die Zeit, die E-Mails zu checken. So habe ich bereits einen Überblick über meine Gäste – und das noch bevor ich ins Hotel fahre.

Meine Mailbox ist voll! Die Kollegen von der Gästebetreuung 'Mein Service' schreiben mir, dass Maria Klein etwas unglücklich mit der Lage ihres Zimmers ist und sich später bei mir in der Infostunde melden wird. Markus Hartmann hat seine schwarze Sonnenbrille im Bus vergessen. Diese wurde gefunden und an den Gast gesandt. Annette Karrenspecht verknackste sich gestern beim Beachvolleyball den Knöchel und war deshalb ambulant in der Klinik.

Auf dem Weg zum Hotel organisiere ich telefonisch einen Zimmerwechsel für Maria Klein. Im Hotel angekommen, wartet diese schon am Reiseleitertisch auf mich. Sie ist überrascht, dass ich bereits über ihre Situation informiert bin und freut sich sehr darüber, dass sie sofort in ein neues Zimmer ziehen darf. Den Zimmerwechsel erfasse ich via der 'Mein Service' App auf meinem Tablet. Maria Klein zeichnet digital gegen und ich leite den Vorgang unmittelbar ans 'Mein Service' Team weiter. Unser Gast ist glücklich, ich bin es auch.

Nach der Begrüssungsveranstaltung - dem TUI Welcome - möchten die Gäste ihre Lieblingsausflüge buchen und die Plätze für den 'VIP Check-In' reservieren. Auch hierfür gibt es eine App, welche den Ausflugsverkauf ganz ohne Ticketblöcke und Papierformulare ermöglicht. Ich gebe die Daten der Gäste ins System ein, fülle die notwendigen Formulare digital via iPad aus und übermittle alles zusammen, praktisch in Echtzeit, an die Agentur. Das Ticket drucke ich mit dem Miniprinter aus und der Gast startet sorgenfrei in seinen ersten Urlaubstag.

Am Nachmittag treffe ich mich mit Annette Karrenspecht in der Infostunde. Ihr geht es schon viel besser und während sie mir noch einmal den Hergang des Beachvolleyballunfalls schildert, gebe ich die Informationen in mein iPad ein. Somit ist der Unfall im System festgehalten.

Ein erfolgreicher Tag, viel geschafft und dabei kein einziges Papier ausgefüllt. Das freut nicht nur unser Budget, sondern schont auch die Umwelt!

P.S. Mein alter Reiseleiterkoffer verstaubt nun in der Abstellkammer."